Eva trainierte ihr Schnarchen heimlich weg

Eva erfuhr plötzlich, dass sie schnarchte – was sie nicht nur überraschte, sondern auch peinlich berührte. Also begann sie, heimlich mit IQoro zu trainieren.

Hier ist ihre Geschichte.

– Nachdem ich lange nichts von meinem Schnarchen wusste, kam es ans Licht, als ich mit einer Freundin auf Reisen war und wir uns ein Zimmer teilten. Mir war das so unfassbar peinlich, und es fiel mir sehr schwer zu akzeptieren, dass ich als Frau ein Schnarchproblem hatte. Obwohl ich mein Leben lang im Gesundheitswesen gearbeitet habe, war mir tatsächlich nicht klar, dass auch Frauen schnarchen.

Frauen sprechen nicht über ihr Schnarchen.

Vielleicht sprechen wir einfach nicht über das Problem. Als ich bei meinen Freundinnen herumfragte, ging es zumindest keiner von ihnen wie mir. Ich stand also auf recht einsamem Posten und schnarchte im Verborgenen weiter vor mich hin.

Mit allen möglichen Tricks gegen das Schnarchen

Zur Sicherheit wandte ich mich an meine Ärztin, die mir aber bestätigte, weder Übergewicht noch Bluthochdruck zu haben. Stattdessen meinte sie, dass die Muskeln mit zunehmendem Alter bei allen schwächer werden und ich mir keine Gedanken machen sollte. Wobei ich damals erst 55 und damit ja nun auch noch nicht steinalt war.

Danach habe ich rund zehn Jahre lang versucht, dem Schnarchen mit allen möglichen Tricks beizukommen. So schlief ich z. B. auf dem Bauch, weil es dabei wohl besser ging.

Sich ein Zimmer zu teilen war mir wegen der Schnarcherei immer total peinlich.

Gesundheitliche Probleme hatte ich durch das Schnarchen eigentlich nicht. Ich habe immer gut geschlafen und war auch tagsüber nicht besonders müde. Aber sich auf Reisen ein Zimmer zu teilen – das war mir einfach immer total peinlich.

Funktionsweise von IQoro demonstriert

Irgendwann erfuhr ich von einer Messe in Göteborg, bei der eine neuromuskuläre Behandlungsmethode gegen das Schnarchen demonstriert werden sollte. Das hörte sich gut an, wie ich fand, denn damit könnte ich ja vielleicht selbst etwas gegen das Problem unternehmen.

Auf der Messe erklärten die Mitarbeiterinnen dann mit einer Engelsgeduld und absolut nachvollziehbar, woher das Schnarchen kommt und wie IQoro funktioniert.

Im November begann ich mit der Behandlung und trainierte normalerweise dreimal täglich mit meinem IQoro, immer vor den Mahlzeiten.

Als ich im Januar mit Kindern und Enkeln zum Skifahren fuhr, sagten diese zu meiner großen Freude, dass ich nicht mehr schnarchte.

Sie wussten ja als Einzige von meinem Geheimnis – aber nicht, dass ich das Schnarchen tatsächlich wegtrainiert hatte.

– Oh, dann hat es sich wohl ausgewachsen, lautete meine Antwort stattdessen. Auf jeden Fall hat es mich sehr gefreut und auch erleichtert. Wo ich doch so kontaktfreudig und für mein Leben gerne unterwegs bin. Im März verreiste ich dann auch wieder mit einer Freundin – und sie musste mich kein einziges Mal anstupsen.

Kinderleichte Behandlung mit Bonusvorteil

Die Behandlung steht ohne große Hürden zur Verfügung und ist kinderleicht durchzuführen. Wichtig ist nur, das Training zur Routine zu machen, damit man es nicht vergisst.

Sogar die Haut am Hals ist straffer geworden…

Heute trainiere ich meistens noch einmal am Tag, damit der Behandlungserfolg erhalten bleibt. Quasi als Bonus würde ich sogar sagen, dass die Haut am Hals straffer und das Doppelkinn besser geworden ist. Ganz gleichgültig ist einem das Äußere ja auch nicht. Und eine solche Nebenwirkung nimmt man natürlich gerne in Kauf.

Heute staunen sogar meine Enkel, weil ich ständig unterwegs bin.

Eva Hjalmarsson, Krankenschwester im Ruhestand, Göteborg