Schleim im Hals und häufiges Räuspern

Zäher Schleim im Hals und Räuspern sind häufig auftretende Symptome, unter denen viele Menschen leiden. Wir beschreiben hier die üblichen Ursachen für diese Beschwerden und eine Möglichkeit, sie loszuwerden.

Warum sitzt bei mir Schleim im Hals?

Der Schleim im Hals ist der Abwehrmechanismus des Körpers zum Schutz der Schleimhaut vor der ätzenden Magensäure, die aus dem Magen nach oben steigt. Der Schleim kann dazu führen, dass Sie oft husten oder sich räuspern müssen.

Zäher Schleim und häufiges Räuspern sind meist auf einen Zwerchfellbruch zurückzuführen. Diese Erkrankung ist auf die Schwächung eines Muskels – des Zwerchfells – zurückzuführen.

Symptome bei zähem Schleim und Räuspern

Wenn Magensäure in die Speiseröhre austritt, bildet sich zäher Schleim, der in den Hals aufsteigt.

Oft ist der Speichel dadurch schaumig und schwer zu schlucken. Viele Betroffene müssen häufig ausspucken und benötigen daher einen Spucknapf am Bett.

Häufig treten diese Symptome auf:

  • Zäher Schleim im Hals – auch ohne Erkältung
  • Schaumiger Speichel – oft schwer zu schlucken
  • Räuspern – vor allem nach dem Essen
  • Heisere oder gurgelnde Stimme – oder Stimmveränderungen
  • Reizhusten – häufig am Morgen
  • Sodbrennen
  • Aufstoßen und Blähungen – wenn Sie versuchen, Speichel zu schlucken

Behandlung von zähem Schleim im Hals und Räuspern

Wie wird man Schleim im Hals los? Wenn zäher Schleim im Hals und häufiges Räuspern auf einen Zwerchfellbruch zurückzuführen sind, muss die geschwächte Muskulatur trainiert werden, um die Beschwerden loszuwerden. Dieses Training können Sie ganz einfach mit IQoro durchführen.

Das Training mit IQoro ist dank der Stärkung der Muskulatur vom Mund bis zum Zwerchfell eine wirksame Behandlung gegen Räuspern und Schleim im Hals

Die Behandlung richtet sich gegen die Ursache Ihrer Probleme

Die Behandlung mit IQoro geht die eigentliche Ursache Ihrer Beschwerden an – anders als zum Beispiel Medikamente, die nur Ihre Symptome lindern.

Es werden keine Medikamente benötigt

Die Behandlung mit IQoro erfolgt ganz ohne Medikamente. Wenn Sie bereits Säurehemmer gegen Ihre Symptome einnehmen, kann es sich empfehlen, die Medikamente noch eine Zeitlang weiter einzunehmen.

Wenn Ihre Muskeln stärker geworden sind, können Sie beginnen, in Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt die Einnahme der säurehemmenden Medikamente allmählich herunterzufahren.

Einfach und schnell anzuwenden

Die Behandlung mit IQoro ist einfach und dauert jeweils nur 30 Sekunden. Sie können die Behandlung durchführen, wo immer und wann immer Sie wollen. Folgen Sie einfach den unkomplizierten Anweisungen, wie Sie mit IQoro trainieren können.

Wie schnell wird es mir besser gehen?

Wie schnell Ihre Symptome durch das IQoro-Training zurückgehen, hängt von mehreren Faktoren ab. So kommt es z. B. darauf an, seit wann Sie die Beschwerden haben und wie regelmäßig Sie trainieren.

Unsere Kundenbefragungen zeigen, dass viele schon nach wenigen Wochen eine Besserung wahrnehmen. Im Rahmen unserer Erfolgsgarantie versprechen wir, dass sich innerhalb von sechs Monaten eine Besserung einstellt. Sollte dies bei Ihnen nicht der Fall sein, bekommen Sie Ihr Geld zurück.

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Wie IQoro funktioniert

Mit IQoro stärken Sie die geschwächte Muskulatur, die Ursache für Ihre Beschwerden. Insgesamt trainieren Sie 148 Muskeln vom Mund bis hinunter zum Zwerchfell.

Reflux und Sodbrennen mit IQoro behandeln
Behandlung mit IQoro.

Wenn die Muskeln stärker werden, gelangt weniger Magensäure bis in den Hals hinauf. Dann muss der Körper keinen Schleim mehr produzieren, um die Schleimhaut vor der ätzenden Magensäure zu schützen.

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Risiken von Schleim im Hals und häufigem Räuspern

Zäher Schleim im Hals und Räuspern sind Symptome eines Zwerchfellbruchs. Wird der Zwerchfellbruch nicht behandelt, kann er längerfristig zu schweren Erkrankungen führen.

Zellveränderungen und Tumoren

Die ätzende Magensäure kann das Risiko von Zellveränderungen erhöhen.

Solche Veränderungen können sich letztendlich zu einer Krebserkrankung entwickeln, dem sogenannten Barrett-Syndrom.

Schwächere Muskeln können zu mehr Beschwerden führen

Mit der Zeit können Ihre Muskeln immer schwächer werden. Dann können sich auch Ihre Symptome verschlechtern und weitere Beschwerden können sich einstellen, wie z. B. Schluckbeschwerden.

Daher ist es wichtig, das Zwerchfell zu stärken, sobald man sich bewusst wird, dass man einen Zwerchfellbruch hat.

Das Räuspern und Husten kann sich auch zu einem sozialen Problem entwickeln.

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Symptomlinderung

Die Kräftigung geschwächter Muskeln kann einige Wochen oder Monate dauern – je nachdem, wie schwach Ihre Muskeln anfangs sind. Daher benötigen Sie möglicherweise eine Zeitlang parallel zur Behandlung andere Mittel zur Symptomlinderung.

Sie sollten aber bedenken, dass diese Ratschläge nur zur Linderung Ihrer Symptome beitragen – wenn Sie Ihre Probleme wirklich loswerden wollen, müssen Sie die geschwächten Muskeln stärken.

Einige Möglichkeiten, Ihre Symptome zu lindern:

  • Erhöhen Sie die Liegefläche am Kopfende des Bettes um etwa 15 cm.
  • Schlafen Sie auf der linken Seite – dann steigt die Magensäure nicht so einfach hoch.
  • Essen Sie nicht vor dem Schlafengehen (spätestens 2 Stunden vorher).
  • Stellen Sie Ihre Ernährung um – meiden Sie Speisen und Getränke, von denen Sie wissen, dass sie Beschwerden verursachen.
  • Trinken Sie nach jedem Bissen Essen etwas Wasser.
  • Vermeiden Sie es, sich beim Aufstehen nach vorn zu beugen.
  • Vermeiden Sie es, schwere Lasten zu tragen.

Symptome mit Medikamenten lindern

Einigen Personen, die unter sehr viel Schleim im Hals oder sehr häufigem Räuspern leiden, kann durch säurehemmende Medikamente Linderung verschafft werden.

Das liegt daran, dass diese Medikamente die Menge an Magensäure reduzieren, die in den Hals gelangt, sodass der Körper auch nicht so viel schützenden Schleim produzieren muss.

Da Medikamente aber nicht in der Lage sind, geschwächte Muskeln zu stärken, werden Ihre Beschwerden einige Zeit nach Absetzen der Medikamente wiederkehren.

Medikamente haben schwerwiegende Nebenwirkungen

Medikamente gegen überschießende Magensäure haben bei längerer Anwendung schwerwiegende Nebenwirkungen. Sie sollten daher nur vorübergehend genutzt werden.

Weitere Informationen über Medikamente gegen Magensäure finden Sie auf unserer Seite über Reflux.

Hausmittel gegen Schleim im Hals

Es gibt Hausmittel, die Linderung verschaffen können, wenn Sie unter viel Schleim im Hals leiden oder sich häufig räuspern müssen. Ein ganz einfaches Hausmittel ist es, viel zu trinken. Das macht den Schleim weniger zäh, sodass er sich leichter abhusten lässt. Getränke wie Softdrinks oder Säfte sind aber kontraproduktiv, weil sie Symptome wie Sodbrennen noch verstärken können.

Ursachen von Schleim im Hals und Räuspern

Schleim im Hals und hartnäckiges Räuspern sind oft Symptome eines Zwerchfellbruchs. Ein Zwerchfellbruch bedeutet, dass ein Muskel – das Zwerchfell – geschwächt ist.

Wenn alles an Ort und Stelle ist
Ohne Zwerchfellbruch. Der Magen befindet sich an der richtigen Stelle unter dem Zwerchfell.

Wenn das Zwerchfell geschwächt ist, kann es nicht dafür sorgen, dass der Magen und sein Inhalt wie vorgesehen darunter bleiben. Stattdessen lässt das schwache Zwerchfell den oberen Teil des Magens nach oben in die Brusthöhle gleiten.

Dann kann Magensäure austreten und Verätzungen an der Schleimhautauskleidung der Speiseröhre verursachen.

Mit Zwerchfellbruch. Der obere Teil des Magens liegt oberhalb des Zwerchfells, wo er nicht liegen sollte, und Magensäure tritt in die Speiseröhre aus.

Warum habe ich Schleim im Hals?

Die Bildung von Schleim im Hals hat zum Ziel, die Schleimhaut in Mund und Rachen vor ätzender Magensäure zu schützen. Dass Magensäure austritt, ist meist auf einen Zwerchfellbruch zurückzuführen.

Magensäure verursacht Verätzungen

Die Magensäure ist ätzend, damit sie die Nahrung im Magen aufschließen kann. Im Magen selbst schadet sie nicht. 

Wenn sie aber mit der Schleimhaut der Speiseröhre und des Rachens in Berührung kommt, verursacht sie Verätzungen. Das führt zu lästigen Symptomen wie Sodbrennen, Brustschmerzen und schlechten Zähnen.

Um die Schleimhäute zu schützen, bildet der Körper zähen Schleim und schaumigen Speichel.

Warum muss ich mich räuspern?

Räuspern ist eine natürliche Reaktion. Unter anderem wird durch das Räuspern Schleim von den Stimmbändern gelöst, wodurch die Stimme klarer wird.

Ein Zwerchfellbruch kann dazu führen, dass sich im Hals viel Schleim anlagert. So muss man sich unter Umständen sehr häufig räuspern.

Räuspern kann sich sozial nachteilig auswirken

Häufiges Räuspern kann sowohl für Sie selbst als auch für die Umgebung anstrengend werden. Daher wirkt sich Räuspern auch auf die soziale Situation aus.

Um gegen den Schleim im Hals und das Räuspern vorzugehen, muss die eigentliche Ursache der Probleme behandelt werden – der Zwerchfellbruch, der dazu führt, dass ätzende Magensäure in die Speiseröhre gelangt.

Stiller Reflux – Schleim und Räuspern ohne Sodbrennen

Ein sogenannter stiller Reflux bedeutet, dass zwar Magensäure aus dem Magen zurück in die Speiseröhre fließt, aber ohne das brennende und stechende Gefühl, das wir mit Sodbrennen verbinden.

Oft denkt man bei Informationen über Magensäure, die in den Hals gelangt, an Sodbrennen und saures Aufstoßen. Die Magensäure bemerkt man aber nicht unbedingt, sondern lediglich die Symptome, die sie hervorruft.

Schleim im Hals und Räuspern sind zwei häufige Symptome eines stillen Refluxes.

Stiller Reflux kann zu schwerwiegenderen Symptomen führen

Es ist wichtig, das Räuspern und den Schleim im Hals so schnell wie möglich zu behandeln, Sonst kann sich die innere Muskulatur noch weiter schwächen und zu weiteren Problemen führen.

Es ist zum Beispiel nicht ungewöhnlich, dass bei Menschen mit einem Zwerchfellbruch im Laufe der Zeit auch Schnarchen, Schlafapnoe, Zahnprobleme und Schluckbeschwerden auftreten.

Behandlung von Schleim im Hals und Räuspern

Schleim im Hals und Räuspern können auf einen Zwerchfellbruch zurückzuführen sein. Dann ist es wichtig, so schnell wie möglich mit der Behandlung zu beginnen. Sonst können sich die Beschwerden noch verstärken.

Wann sollte ich ärztlichen Rat einholen?

Wenn Sie Beschwerden haben, deren Ursache ein Zwerchfellbruch sein könnte, sollten Sie Ihren Hausarzt aufsuchen, um andere Krankheiten auszuschließen.

Während der Wartezeit auf den Termin können Sie schon mit der Behandlung mit IQoro beginnen, denn die Behandlung hat keine negativen Nebenwirkungen.

In sehr seltenen Fällen sollte die Behandlung mit IQoro nicht durchgeführt werden. Darüber können Sie sich auf unserer Seite über Nebenwirkungen informieren.

Untersuchungen und Diagnostik

Für die Untersuchung in Bezug auf Schleim im Hals und Räuspern werden Sie wahrscheinlich vom Hausarzt an einen Facharzt überwiesen. Denken Sie daher schon im Vorfeld über Antworten auf die folgenden Fragen nach:

  • Wie oft treten Ihre Symptome auf?
  • Wie lange bemerken Sie Ihre Symptome schon?

Sie können auch unseren Selbsttest auf einen Zwerchfellbruch machen, um zu sehen, ob Ihre Probleme darauf zurückzuführen sind. Der Test dauert drei Minuten und ist völlig kostenlos.

Quellenangaben

  1. Kjellén G, Tibbling L. Manometric oesophageal function, acid perfusion test and symptomatology in a 55-year-old general population. Clinical Physiology. 1981; 1:405-15
  2. Hägg M, Tibbling L, Franzén T. Esophageal dysphagia and reflux symptoms before and after oral IQoro training. World J Gastroenterol 2015; 21(24): 7558-7562.

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