Wie ich das ständige Kratzen und Brennen im Hals loswurde
– „Ich war erleichtert. Und ehrlich gesagt auch ein wenig stolz. Nicht nur, weil meine Beschwerden verschwunden waren, sondern weil ich selbst aktiv zu meiner Genesung beigetragen hatte.“ Elkes Geschichte über stillen Reflux und die Lösung, die ihren Alltag verändert hat.
„Ich dachte zuerst an eine harmlose Erkältung“
Es begann schleichend. Ein ständiges Brennen im Hals und dauerndes Räuspern. Eine Heiserkeit, die einfach nicht verschwinden wollte. Es fühlte sich an, als wäre meine Speiseröhre dauerhaft gereizt.
Anfangs dachte ich an eine harmlose Erkältung. Doch aus Wochen wurden Monate. Mein Hals fühlte sich wund, empfindlich und ständig überbeansprucht an.
Stiller Reflux beeinträchtigte zunehmend meinen Alltag
Der Besuch beim HNO-Arzt brachte schließlich Klarheit, aber auch Sorge.
Meine Speiseröhre war deutlich gerötet und entzündet. Die Ursache war Reflux. Nicht unbedingt klassisches Sodbrennen, sondern eher ein stiller Reflux, der mich belastete, ohne dass ich es wirklich bemerkte.
Der Arzt erklärte mir, dass ich vermutlich langfristig säurehemmende Medikamente einnehmen müsste. Das fiel mir schwer zu akzeptieren. Ich wollte einen Weg finden, selbst aktiv etwas zu verändern, statt nur Symptome zu unterdrücken.
„Mein HNO-Arzt bestätigte, dass die Entzündung vollständig abgeheilt war.“
Auf der Suche nach einer Lösung, die die Ursache behandelt
Neben der ärztlichen Begleitung begann ich nach einer Möglichkeit zu suchen, die zugrunde liegende Funktion hinter meinen Beschwerden aktiv zu verbessern.
Dabei entdeckte ich ein kleines Trainingsgerät mit gezieltem neuromuskulärem Training für die Muskulatur im Rachen- und Schluckbereich.
Ich begann, dreimal täglich zu trainieren. Jede Einheit dauerte nur wenige Sekunden. Anfangs war es ungewohnt, doch ich blieb konsequent.
Die ersten Verbesserungen machten mir Hoffnung
Nach einigen Wochen bemerkte ich die ersten Veränderungen. Das Brennen wurde schwächer und die Heiserkeit verschwand zunehmend.
Mein Hals fühlte sich stärker, stabiler und belastbarer an. Ich konnte endlich wieder sprechen, ohne ständig an meine Beschwerden erinnert zu werden.
Die Kontrolluntersuchung wurde zum Wendepunkt
Der entscheidende Moment kam bei der Kontrolluntersuchung. Mein HNO-Arzt bestätigte, dass die Entzündung vollständig abgeheilt war.
Ich war erleichtert. Und ehrlich gesagt auch ein wenig stolz. Nicht nur, weil meine Beschwerden verschwunden waren, sondern weil ich selbst aktiv zu meiner Genesung beigetragen hatte.
Heute trainiere ich weiterhin dreimal täglich.
– Elke M, Deutschland