Neue Studie: Sodbrennen erhöht das Risiko für Herzinfarkt um 27 %

Eine neue Studie zeigt: Menschen mit Refluxkrankheit (GERD) haben ein 27 % höheres Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden. Forschende sehen eine Verbindung zwischen Entzündungen, Nervensystem und Herz-Kreislauf-Gesundheit – und fordern bessere Präventionsstrategien.

Wenn Sodbrennen mehr ist als ein Magenproblem

Viele Menschen halten Sodbrennen für ein harmloses Verdauungsproblem. Doch bei einer chronischen Refluxkrankheit (GERD) fließt Magensäure regelmäßig in die Speiseröhre zurück. Das verursacht Brennen hinter dem Brustbein, Brustschmerzen und Schluckbeschwerden.

Ohne Behandlung kann GERD die Speiseröhre und die Atemwege schädigen. Jetzt zeigen Forschende, dass die Krankheit auch das Risiko für Herzinfarkt erhöhen kann.

Studie: GERD erhöht das Risiko für Herzinfarkt um 27 Prozent

Ein Forschungsteam in Philadelphia analysierte Gesundheitsdaten von über 1,3 Millionen Patient*innen aus sechs verschiedenen Studien, um zu prüfen, ob GERD ein Risikofaktor für Herzinfarkt ist.

Die Ergebnisse zeigen klar: Menschen mit GERD haben ein 27 % höheres Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, als Menschen ohne Refluxkrankheit.

Laut den Forschenden spielen chronische Entzündungen und Störungen im autonomen Nervensystem eine wichtige Rolle, da sie sowohl die Verdauung als auch die Herzfunktion beeinflussen können.

„Diese Ergebnisse zeigen den Bedarf an neuen Präventionsstrategien und gezielten Therapien – etwa säurehemmende Behandlung und Lebensstiländerungen“, erklärt Dr Tinsae Anebo, Hauptautor der Studie (Daily Mail, 2025).

Gemeinsame Risikofaktoren bei Reflux und Herzinfarkt

Refluxkrankheit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen teilen mehrere Risikofaktoren: Übergewicht, Rauchen, Alkoholkonsum und Bewegungsmangel.

Wer diese Faktoren reduziert, kann sowohl Refluxbeschwerden als auch das Risiko für einen Herzinfarkt deutlich senken.

Wie Reflux das Herz belastet und Herzinfarktrisiko erhöht

Wenn Magensäure regelmäßig in die Speiseröhre gelangt, entsteht nicht nur ein brennendes Gefühl – der Druck im Brustbereich kann auch das Herz zusätzlich belasten.

Menschen mit langanhaltendem Reflux leiden häufiger unter Herzrhythmusstörungen oder Kreislaufbeschwerden. Eine gezielte Behandlung der Refluxursache kann daher auch die Herzgesundheit verbessern.

Quelle:

Daily Mail (26. Oktober 2025). „Acid reflux increases risk of heart attack by nearly a third, new study reveals.”
www.dailymail.co.uk/health/article-15227617

Reflux ursächlich behandeln mit IQoro

A woman holding IQoro
IQoro aktiviert Zwerchfell und Schluckmuskeln, um Reflux natürlich zu behandeln – lindert Sodbrennen und unterstützt die Herzgesundheit.

Viele Behandlungen lindern nur Symptome. Doch um langfristig Herz und Verdauung zu schützen, muss man die Ursache angehen.

Mit IQoro lässt sich Reflux natürlich behandeln – ohne Medikamente. Das neuromuskuläre Training aktiviert die Zwerchfell- und Schluckmuskulatur, stärkt den unteren Speiseröhrenschließmuskel und stellt die natürliche Barriere zwischen Magen und Speiseröhre wieder her.

Klinische Studien zeigen, dass IQoro Sodbrennen, Aufstoßen und Refluxsymptome deutlich reduziert. Die gestärkte Muskulatur im Brustbereich kann auch den Druck auf das Herz verringern.

Was bedeutet das für Ihre Herzgesundheit

Die Studie zeigt, wie eng Verdauung und Herz-Kreislauf-System zusammenhängen. Wer seine Refluxkrankheit effektiv behandelt, schützt nicht nur die Speiseröhre, sondern stärkt auch das Herz.

Eine gesunde Lebensweise und gezieltes Training mit IQoro können helfen, Reflux und Herzinfarkt-Risiko langfristig zu senken.